Konzeption

Mit der Novellierung des Schulgesetzes vom 24. Juli 2014 hat die Landesregierung die Bildung von Förder-und Beratungszentren in Rheinland-Pfalz auf den Weg gebracht. Im § 12, Abs. 2 des Schulgesetzes findet man folgende Beschreibung:

"Förderschulen können auf der Grundlage eines pädagogischen Konzepts zu Förder- und Beratungszentren weiterentwickelt werden. Diese bieten zusätzlich qualifizierte sonderpädagogische Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung des inklusiven Unterrichts, insbesondere bei der individuellen Förderplanung für die einzelnen Schülerinnen und Schüler. Sie wirken auf die Vernetzung und den fachlichen Austausch der Förderschulen und der Schulen mit inklusiven Unterricht sowie der außerschulischen Einrichtungen und Institutionen gemäß § 19 hin."

Auf Grund dessen hat der Landkreis Mayen-Koblenz im März 2015 den Antrag gestellt, die Elisabeth-Schule Mayen mit den Aufgaben eines Förder- und Beratungszentrums zu betrauen. Um dem Auftrag der Unterstützung des inklusiven Unterrichtsangebotes im Kreis gerecht werden zu können, wurde konzeptionell die Zusammenarbeit mit den Förderschulen des Landkreises und mit überregionalen Förderschulen vereinbart. Gemeinsam wurde eine Kooperationsvereinbarung und ein Beratungskonzept formuliert. Dieses Konzept wird stetig weiterentwickelt.